Mommy Stories .2

Mommy Stories .2

Elf Wochen voller neuer Gefühle, bezaubernder Momente und einem unbeweltigbarem Taschenchaos – Ihr wisst nicht was ich meine? Ich vor genau elf Wochen auch noch nicht!

Es ist unglaublich wie schnell die  Zeit vergeht. Vor einigen Wochen bin ich noch mit Bauchball herumgekugelt und nun habe ich mich im Babyalltag und in der Mamirolle schon wunderbar zurechtgefunden. Wunderbare elf Wochen liegen hinter mir. Elf Wochen, vollgepackt mit neuen Gefühlen. Gefühlen, die mir vorher fremd waren. Bezaubernden Momenten, die für immer in Erinnerung bleiben. Situationen, die ich vorher nicht kannte. Deshalb ist es jetzt höchste Zeit für ein weiteres Mami Update, den Mummy Stories .2.

So vieles hat sich geändert, nichts ist so wie noch vor elf Wochen, alles ist anders, aber eigentlich nur besser! Viel besser! Nichts desto trotz gibt es Dinge, die als Mami anders sind, sehr anders. Denn vor noch gut elf Wochen, machte ich mir über folgende Dinge keine Gedanken, beziehungsweise sie waren mir nicht bewusst – jetzt sind sie es dafür aber umso mehr…

In den Tiefen des unbeweltigbaren Taschenchaos. Beim alleinigen Verlassen des Hauses kommt wirklich nur noch das nötigste in die Handtasche – Portemonnaie, Handy und Schlüssel – das war’s. Nicht mehr! Überfüllte Handtaschen, vollgestopft mit unnötigen Kram gab es vor der Babyzeit, nun werden leichte Tascheninhalte, aufgrund ihrer Seltenheit hoch geschätzt.  Denn gerne hohle ich zur Abwechslung mal das Handy aus meiner Tasche, ohne dieses in den Tiefen von Windelvorrat, Ersatzbodies, Sonnenhütchen, Notfallschnuller und der Thermoskanne suchen zu müssen.

Rapunzel lass dein Haar herunter – oder besser: Zieh es hoch bevor sich Mädchens kleine Finger darin verfangen!  Immer wieder werden die Haare gekämmt, in Form geföhnt und danach geglättet, um sie nach spätestens fünf Minuten sowieso wieder zu einem praktischen Dutt zusammen zu knoten. Die Zeit der offenen Wallemähne war gestern. Ein Hoch auf Haargummis und den schnellen Dreh, auch wenn offene Harre vielleicht besser aussehen, Mädchens Händchen gefallen sie auch.

Wir brauchen Bass, Baby, Bass. Mein Baby aber nicht! Beats in Clublautstärke gibt es somit nur noch bei den eher seltenen Solo Autofahrten – dann aber richtig! Sommer, offene Fenster, die Live Sets der Lieblingsdj’s, mein Opel Adam und ich – Prolo? In diesem seltenen Moment mir doch egal.

Eine Portion Dornröschenschlaf zum Mitnehmen, bitte! Noch vor ein paar Monaten hielt ich fest an der Meinung: Unter 8 bis 9 Stunden Schlaf ist mit mir nichts anzufangen. Ich habe mich wohl geirrt, denn nun laufe ich bei 6 Stunden durchgehenden Schlaf schon in Höchstform auf! 6 Stunden durchgehender Schlaf, das wär’s… aber wer braucht schon Schlaf? Mädchens Lächeln macht alles wieder gut. Nachts alle 3 Stunden geweckt zu werden und um 5 Uhr morgens den Babyanimateur zu spielen werden belohnt, wenn müde Augen von einem süßen Lächeln begrüßt werden, denn Mädchens Lächeln verzaubert. Da kann der Dornröschenschlaf noch warten.

Aber auch wenn ich es seit elf Wochen wirklich zu schätzen weiß, zur Abwechslung mal ausgeschlafen, mit halb leerer Tasche und offenen Haaren das Haus verlassen zu können, um dann noch die Ausfahrten mit lauter Musik zu genießen – die Momente als müde Mami mit zersausten Haardutt und überfülltem Taschenchaos haben die letzten Wochen zu etwas ganz Besonderem gemacht. Etwas besonders Wunderbarem, was ich um nichts in der Welt tauschen würde. Denn es ist schön,  seit 11 Wochen, Tag für Tag ♡

xoxo, juliana


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